Industrie und Produktion

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Anrede

Industrie und Produktion

Ausgangslage
  • Die Schweizer Industrie hat eine lange Berg- und Talfahrt hinter sich. In der öffentlichen Meinung verlor sie im Vergleich zu Finanz- und weiteren Dienstleistungen lange Zeit an Bedeutung. Doch das ist vorbei.   
  • Als die Weltwirtschaftskrise 2008/2009 vom stark exportorientierten Industriesektor wieder mal Tribut forderte, gingen 20 600 Arbeitsplätze verloren, die Bruttowertschöpfung sank um fast 9% und die Warenexporte fielen im Vergleich zum Rekordwert von 2008 von über 196 Mrd. Franken um über 12% (der grösste Rückgang/Jahr seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre). Die Industrie hatte jedoch mit einschneidenden strukturellen Reformen begonnen. Grosse Industriekonglomerate wurden in schnelle kleinere Einheiten zerlegt, die sich auf wertschöpfungsintensive und hochwertige Produkte fokussierten. Das zahlte sich aus.
  • So konnte die Schweiz die Krise besser meistern als andere Länder Deutschland (–23%), Frankreich (–22%), Italien (–25%), Grossbritannien (–24%), USA (–19%) und sich schneller und nachhaltiger als die Meisten erholen. 2010 stiegen die Exporte um 7% und die Bruttowertschöpfung (wieder) um 6%. Die Beschäftigung folgte – wenn auch mit zeitlicher Verzögerung.
  • Selbst angesichts der anhaltenden Frankenstärke, die im August 2011 mit der Beinahe-Parität des Frankens zum Euro ihren Höhepunkt erreichte, zeigte sich die Schweizer Industrie erfreulich robust.
  • Die Phase des von der SNB an den Euro gebundenen Franken wurde zur weiteren Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit genutzt. Das wird sich nun auszahlen.
  • Denn nach der Freigabe durch die SNB (15.01.2015) steht der Franken wieder nahe der Parität zum Euro, und die nahe Zukunft wird zum eigentlichen Härtetest für die Schweizer Industrie.
  • Denn weitere Megatrends stehen an, die die Industrie nur bewältigen wird, wenn sie auch organisatorisch perfekt aufgestellt ist.
Herausforderungen

Die Industrie ist technologisch, organisatorisch und ökonomisch gefordert. Zu bewältigen sind:

  • Die u.a. demographisch bedingte Knappheit an qualifizierten (MINT) Arbeitskräften (bei aufgrund neuer Einwanderungsdirektiven begrenztem Rückgriff auf ausländische Fachkräfte)
  • Erstarkte Mitbewerber aus dem In- und Ausland
  • Die fortschreitende Digitalisierung der Wirtschaft (Industrie 4.0, Smart Factory etc.) 
  • Die industrielle Clusterbildung (v.a. der Maschinenindustrie in der Schweiz – Süddeutschland – Österreich – Norditalien)
  • Die Internationalisierung der Beschaffungs- und Absatzmärkte
  • Die Tertiärisiering der Produkte
Branchenspezifische Lösung
  • Das Management ist gefordert, seine Prozesse sauber zu strukturieren und den Ablauf von massgeschneiderten IT Tools unterstützen, kontrollieren und dokumentieren zu lassen.   
  • Die von Cybersystems entwickelte CRM-Branchenlösung für die Industrie/Produktion tut exakt dies. Sie unterstützt kleine bis grosse Unternehmen, die anstehenden Herausforderungen erfolgreich und sicherer zu beherrschen. Bedingung: Das CRM muss korrekt und kundenspezifisch ausgelegt und von den Mitarbeitern konsequent und diszipliniert mit den verlangten relevanten Informationen versorgt und ausgewertet werden.
  • Generell unterstützt das CRM den betrieblichen Wertschöpfungsprozess von der Generierung von Leads über das Erstellen von Offerten bis zur Rechnungsstellung. Es hilft, Verkaufschancen kontinuierlich zu entwickeln und konsequent umzusetzen.  
  • Mit der Historisierung der Kommunikationsmomente zwischen Kunde und internen Ansprechpartner wird eine wertvolle Wissensbasis für ein gezieltes Marketing und Sales-Management, eine massgeschneiderte Kommunikation mit sowie allfällige Angebots-Präsentationen beim Kunden erstellt.  
  • Das CRM reduziert administrative und bürokratische Arbeiten auf ein Minimum und optimiert den Einsatz der Arbeitskräfte.
  • Es erfasst (bei Bedarf) nicht nur alle Kunden, sondern auch Zulieferanten, Logistik- und sonstige Partner und minimiert den bürokratischen Aufwand, um mit diesen zu kommunizieren.
Nutzen
  • Das Management ist jederzeit exakt über den Fortschritt verfügter (Sales-) Prozesse im Bild und kann allfällige Zusatzmassnahmen rasch und perfekt dokumentiert veranlassen.
  • Ein umfassendes Bild vom Kunden/Interessenten ermöglicht eine individuelle Kommunikation mit diesem. Es steigert die Treffsicherheit von Kampagnen und gezielten Akquisitionsmassnahmen sowie das Vertrauen des Gegenübers ins Unternehmen.   
  • Reports erleichtern dem Management, die profitabelsten Kunden zu eruieren und bei Bedarf Cross-selling-Massnahmen zu treffen.
  • Eine Kundenwertsegmentierung und -analyse erlaubt es dem Management, ihr Sales- und Portfolio-Management absolut zielführend zu gestalten.
  • Verkaufschancen können konsequent verfolgt, Erst- und Folgemandate mittels einer präzisen Verkaufschancenverwaltung häufiger zum Abschluss gebracht werden.
  • IT-unterstützte Prozesse und automatisch ablaufende Aktionen entlasten das Personal von Routinearbeit, sorgen für Sicherheit im Timing und in der Dokumentation.  
  • Schnittstellen zu ERP und weiteren Systemen sind vorbereitet und erlauben die Integration in die bestehende Unternehmens-IT.  Die Integration in Outlook ist vorgesehen.
  • Der automatisierte interne Informationsaustausch sorgt für einen einheitlichen Auftritt gegenüber dem Kunden und erleichtert die Stellvertretung ihm gegenüber.